Heckscheibenheizung als Batteriekiller batteriekiller,

 Bequemlichkeit und falsche Sparsamkeit machen sich unter den deutschen Autofahrern breit. Dies glaubt der ACE Auto Club Europa festgestellt zu haben. Grund: Viele Autofahrer führen durch falsches Verhalten selbst den Kältetod ihrer Batterie herbei. Statt mit dem Eiskratzer für freie Sicht auch durch die Heckscheibe zu sorgen, drücken sie aus Faulheit viel lieber den Knopf für die Heckscheibenheizung. Der Energieverbrauch dafür und für andere Energiefresser sei jedoch enorm hoch, so die Technikexperten. Ihren Angaben zufolge beträgt die Leistung einer Autoheckscheibenheizung rund 100 Watt. Für die bereits im Winter ohnehin schon beanspruchte Batterie sei dies eine weitere Belastung, die allein durch Wiederaufladen der Lichtmaschine nicht kompensiert werden könne. Der ACE empfiehlt daher, lieber den guten alten Eiskratzer zu benutzen. Und wenn schon die Heckscheibenheizung eingeschaltet werden müsse, dann nur kurz. Außerdem solle alle vier Jahre die Leistungsfähigkeit der Batterie überprüft werden. 

Quelle: rbw

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