ROLLS-ROYCE WÜRDIGT DAS LEBEN VON SIR HENRY ROYCE

„Was wohlgelungen ist, aber bescheiden, ist edel“ – Sir Henry Royce

Rolls-Royce Motor Cars gedenkt des 150. Geburtstags von Firmen-Mitbegründer Sir Frederik Henry Royce, OBE. Das stets bescheidene Genie, das sich selbst einfach als „Mechaniker“ bezeichnete, pflegte als Konstrukteur eine klare Philosophie: das Streben nach Perfektion.
Royce wurde als jüngstes von fünf Kindern am 27. März 1863 in bescheidene Verhältnisse hinein geboren. Er war ein intuitiver Unternehmer und sein Wissen brachte er sich selbst bei. Von seinen ersten Erfolgen in der damals noch jungen Elektroindustrie, in die er 1884 im Alter von nur 21 Jahren eintrat, bis zu seinem Tod 1933 verfolgte Royce bei seinen Konstruktionen konsequent das Grundprinzip, auf die bestmöglichen Materialien und das höchste Niveau handwerklichen Könnens zu setzen – ausgedrückt in seinen eigenen Worten:

„Strebe bei allem, was du tust, nach Perfektion. Nimm das Beste, das es gibt, und mache es noch besser. Und wenn es dies nicht gibt, dann erfinde es.“

Die viel zu kurze Partnerschaft mit Charles Rolls begann 1904 und endete durch den frühen Tod seines Kompagnons im Jahr 1910, der bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Vom ersten Moment an stand Rolls-Royce für höchste Ingenieursqualität und für das Streben nach Perfektion, sodass in kürzester Zeit das Unternehmen zum Maßstab für das Beste wurde.

Rolls-Royce gedenkt Sir Henry Royce aber nicht nur wegen seiner innovativen Ideen und seinem Anspruch, nur das Beste zu akzeptieren, sondern auch wegen seiner steten Aufmerksamkeit für Details und Qualität. Seine Werte und Vorstellungen werden auch heute noch bei Rolls-Royce Motor Cars umgesetzt, wo Qualität bei jedem Fertigungsschritt im Mittelpunkt steht und die Vollkommenheit zu jedem Zeitpunkt der Maßstab ist.

„Sir Henry Royce, der aus so einfachen Verhältnissen kam, strebte bei allem, was er tat, nach Perfektion“, erklärte Torsten Müller-Ötvös, CEO von Rolls-Royce Motor Cars: „Sein Vermächtnis lebt heute noch weiter, und ich bin sicher, er wäre stolz, könnte er die Fahrzeuge sehen, die handgefertigt das Werk in Goodwood verlassen.“

Quelle: Rolls Royce/kw

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