„Citroën und das offene Vergnügen“

Traction- Avant-15 Six Cabrio.                                                                                                                                  Foto: Citroen

„Citroën und das offene Vergnügen“ lautet das Motto des Auftritts der Citroën Deutschland GmbH auf der Techno-Classica, die vom 10. bis 14. April 2013 in Essen stattfindet. In Halle 4 präsentiert Citroën gleich vier verschiedene Cabriolets.

Auf dem rund 200 Quadratmeter großen Messestand der Citroën Deutschland GmbH in Halle 4 erwarten die Ausstellungsbesucher vier Citroën Cabriolets aus den unterschiedlichsten Jahrzehnten.

Stellvertretend für die zahlreichen Citroën Modelle mit aufklappbarem Verdeck aus der Vorkriegszeit steht ein Traction Avant 15-Six Cabriolet (Baujahr 1939). Ein Citroën DS 21 Cabriolet aus dem Jahre 1967 zeigt, dass auch die legendäre Göttin ein offenes Vergnügen zu bieten hatte. Aus dem Jahre 1972 stammt mit dem Citroën SM Cabriolet ein ganz besonders seltenes, historisches Citroën Modell.

Dass die Erfolgsgeschichte der Citroën Cabriolets auch heute fortgeschrieben wird, beweist das jüngste Modell der Citroën Produktpalette: Das Citroën DS3 Cabrio wurde im März dieses Jahres auf dem deutschen Markt eingeführt und wird ebenfalls auf dem Citroën Stand zu sehen sein. Das hochwertige Stoffverdeck lässt sich binnen 16 Sekunden auch während der Fahrt bei einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h öffnen und schließen – eine einzigartige Konstruktion, die für die besondere Raffinesse des Fahrzeugs steht.

Die Geschichte der Citroën Cabriolets

Seit der Unternehmensgründung im Jahre 1919 haben Cabriolets bei Citroën stets eine bedeutende Rolle gespielt. So verfügte bereits das erste Modell der Marke – der Citroën Typ A – über ein aufklappbares Verdeck. Auch weitere Modelle der Vorkriegszeit wie beispielsweise Citroën B2, B10, B12, C4 und C6 oder auch die legendäre „Rosalie“ und der Traction Avant boten ein offenes Vergnügen.

Nach dem Krieg haben mehrere Fahrzeuge, die zu wahren Ikonen werden sollten, die Modellpalette als Cabriolets erweitert: so zum Beispiel der Citroën 2CV, der Citroën Méhari, aber auch die prestigeträchtige DS. Letztere wurde zunächst vom Karosseriebauer Chapron® vorgeschlagen und anschließend für die Marke gebaut.

Auch zahlreiche Concept Cars haben die Geschichte der Marke geprägt. Beispiele hierfür sind der Xanthia (1986) und der C-AirPlay (2005). Mehrere dieser Concept Cars gaben einen Vorgeschmack auf spätere Serienmodelle – wie beispielsweise der Citroën C5 Airscape oder der Prototyp Pluriel, der eine Vorschau auf die Serienversion des Citroën C3 Pluriel bot.

Zudem haben einige Karosseriebauer und Fahrzeugumbauer Serienfahrzeuge in offene Versionen umgewandelt. Einige dieser offenen Versionen wurden zu Sammlerobjekten – so zum Beispiel der Citroën SM Mylord, der SM Heuliez oder auch der CX Orphée.

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