Fünfte Generation den Subaru Outback kommt im Mai

Subaru bringt den neuen Outback im  Mai. Fotos: Subaru

 Der Subaru Outback des Modelljahres 2013 führt eine erfolgreiche Tradition fort. Das Spitzenmodell des größten Allrad-Herstellers ist weltweit das erste Fahrzeug mit Boxer-Diesel und einem stufenlosen Automatikgetriebe. Die neue High Torque-Lineartronic wurde von Subaru speziell für den Einsatz mit drehmomentstarken Motoren entwickelt. Zum Verkaufsstart im Mai wird der neue Subaru Outback ab 37.000 Euro angeboten. Wie für alle neuen Subarus gibt es auch für den Outback eine Fünf-Jahres-Garantie von Subaru Deutschland. 

Auf dem deutschen Markt wird das Flaggschiff der Marke mit zwei Motorisierungen angeboten: dem 2.5i-Benziner mit 127 kW (173 PS) sowie dem 2.0D-Diesel mit 110 kW beziehungsweise 150 PS. Wahlweise ist der Selbstzünder außerdem mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Beim Benziner kommt die Lineartronic mit sechs Schaltstufen zum Einsatz. Die Automatikvarianten verfügen über einen manuellen Modus zum manuellen Wechsel der Schaltstufen über Lenkradwippen.

Flaggschiff mit Offroad-Qualitäten

Der neue Outback präsentiert sich auch optisch als Flaggschiff der Subaru-Modellpalette. Das robuste und sportliche Äußere vermittelt einen Eindruck von den vielfältigen Möglichkeiten, die ein Crossover auf der Autobahn, in der Stadt oder abseits befestigter Wege bietet. Mit einer Bodenfreiheit von 200 mm und dem von Subaru entwickelten „Symmetrical AWD“ (permanenter symmetrischer Allradantrieb) ist der Outback auch auf Waldwegen oder am Rand einer Pferdekoppel zuhause.

Komfortabler Innenraum

Eine echte Wohlfühl-Atmosphäre findet der Outback-Fahrer im Innenraum. Subaru hat für die jüngste Generation des Outback ein „Packing Innovation” genanntes Konzept entwickelt, das für eine optimale Raumausnutzung und ein Maximum an Komfort sorgt.

Der Farbton des gesamten Interieurs inklusive der Sitzflächen wurde überarbeitet. Armaturentafel, Frontkonsole und Lenkrad wirken durch die neue, metallicschwarze Oberfläche sportlicher und vermitteln einen höherwertigen Eindruck. Erstmals kommt ein neues 3,5-Zoll- Farbdisplay mit Flüssigkristall-Anzeige zum Einsatz. Das Einparken erleichtert eine Rückfahrkamera, die zur Serienausstattung gehört.

Die Benutzerfreundlichkeit wurde durch die Neuanordnung der elektronischen Feststellbremse und des SI-Drive-Tasters weiter verbessert. Die Schalter sind nun an einer ergonomischeren Stelle in der Mittelkonsole untergebracht. Ebenfalls neu ist das Navigationssystem der neuesten Generation. Zusätzlich zu den deutlich umfassenderen Infotainment-Kapazitäten und der Vernetzung des Systems können nun mit einer SD-Karte die Straßenpläne einfach aktualisiert werden.

Alle Outbacks sind serienmäßig mit einer vollautomatischen Zweizonen-Klimaanlage ausgerüstet. Da Dieselmotoren im Allgemeinen länger benötigen, bis sie die Betriebstemperatur erreichen, wurden die Outback-Dieselmodelle mit einer zusätzlichen elektrischen Heizung ausgerüstet.

Das Audiosystem mit 4,3-Zoll-Farbdisplay verfügt über CD-Player und sechs Hochleistungs- Lautsprecher. Die Bedienung erfolgt über Audioregler im Lenkrad. Kompatibilität mit Bluetooth und iPod ist ebenso Serie wie ein USB-Anschluss. Abhängig von der Ausstattung verfügt der neue Subaru Outback über zahlreiche weitere Komfortdetails: Zum Beispiel über den schlüssellosen Öffnungsmechanismus „Keyless Entry und Keyless Go“, mit dem unter anderem der Motor einfach durch Drücken des Startknopfes angelassen werden kann. Außerdem können die Sitzpositionen von verschiedenen Fahrern auf dem Schlüsselchip gespeichert werden.

Die Mittelkonsole enthält ein Ablagefach mit einer 12V-Steckdose und einem AUX-In- Anschluss. In der Mitte der Frontkonsole verfügt der Outback über zwei Getränkehalter. Außerdem können in allen Türen 500 ml-PET-Flaschen verstaut werden. Praktisch: das Brillenfach in der Dachkonsole. Ein Lichtsensor sorgt bei richtiger Schalterstellung am Hebel dafür, dass sich die Scheinwerfer je nach Lichtverhältnissen automatisch ein- und ausschalten. Der Regensensor erkennt beginnenden Regen und aktiviert die Scheibenwischer automatisch.

Motorisierung

Der Subaru Outback 2013 wird mit zwei Motoren angeboten: Einem 2,5-Liter-Benziner und einem 2,0-Liter-DOHC-Turbodiesel. Bei beiden Aggregaten handelt es sich um vierzylindrige Boxer-Motoren, wie man es von Subaru gewohnt ist. Boxer-Motoren bieten den Vorteil, dass sie aufgrund ihrer Bauform niedriger eingebaut werden können, was auch zu einem günstigeren Fahrzeugschwerpunkt führt. Außerdem sind der gleichmäßige Motorlauf und die höhere Laufruhe wichtige Argumente.

2.5i-Benziner

Die neue Generation des 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotors mit 16 Ventilen leistet 127 kW (173 PS) und verfügt über ein maximales Drehmoment von 235 Nm bei 4.100 U/min. Der Outback erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h. Der Spurt aus dem Stand auf 100 km/h erfolgt in 9,9 Sekunden.

Im Vergleich zum vorherigen Motor wurden die neuen Aggregate der so genannten FB-Reihe hinsichtlich innerer Reibungsverluste weiter optimiert. Außerdem stellen die Motoren dieser Generation höhere Drehmomentwerte bei tiefen bis mittleren Drehzahlen bereit. Dafür sorgen unter anderem das Active Valve Control System (AVCS) mit variablen Steuerzeiten für Einlass- und Auslassventile. Beides führt zu einer größeren Treibstoffeffizienz bei mehr Leistung. Die Verbrauchswerte sind für ein Fahrzeug dieser Klasse entsprechend gut. Der 2.5i hat einen Gesamtverbrauch von 7,6 Litern Benzin, was einem CO2-Ausstoß von 175 Gramm pro Kilometer entspricht.

2,0D-Boxer-Dieselmotor

Im März 2008 führte Subaru den weltweit ersten Boxer-Dieselmotor für die Großserienproduktion von Personenwagen ein. Dieses Aggregat ist auch die Basis für den aktuellen 2,0-Liter-Dieselboxer im Subaru Outback des Modelljahres 2013. Der 2.0D ist in Kombination mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder der neu entwickelten, siebenstufigen High Torque-Lineartronic erhältlich.

Der Motor leistet 110 kW (150 PS) und stellt ein maximales Drehmoment von 350 Nm zwischen 1.600 und 2.400 U/min zur Verfügung. Der Outback erreicht damit eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt er 9,7 Sekunden. Der Gesamtverbrauch beträgt 5,9 l/100km, der CO2-Ausstoß 155 Gramm/km (Lineartronic 6,3 Liter/166g/km).

Ein geschlossener Dieselpartikelfilter gelangt im Abgaskontrollsystem zum Einsatz. Dieses System entspricht den europäischen Euro 5-Normen für eine bessere Umweltverträglichkeit. Die typischen Eigenschaften des Diesel-Boxers boten eine optimale Voraussetzung für die Kombination mit dem von Subaru entwickelten stufenlosen Automatikgetriebe Lineartronic. Um den Einbau des neuen Lineartronic-Getriebes perfekt zu ermöglichen, wurde jede einzelne Motor-Komponente des Boxer-Diesels zuvor weiter optimiert.

Das erste Auto mit Boxer-Diesel und stufenloser Automatik
Subaru bietet im neuen Outback das weltweit erste und einzige stufenlose Automatikgetriebe in Verbindung mit einem Boxer-Diesel-Motor an. Für den Outback Modelljahr 2013 sind zwei Typen des neuen Lineartronic-Getriebes erhältlich. Zum einen eine drehmomentstarke Lineartronic mit Manual Mode und sieben Stufen. Das zweite Lineartronic-Getriebe mit Manual Mode und sechs Stufen steht für die Benzin-Saugmotoren zur Verfügung und repräsentiert die bekannte Lineartronic in einer kompakten Bauweise. Bei der Subaru Lineartronic handelt es sich um ein so genanntes CVT-Getriebe. CVT steht für Continiously Variable Transmission. Das zentrale Element für die Kraftübertragung im CVT-Getriebe ist der Variator. Der Variator besteht aus zwei Kegelscheibenpaaren, dem Primär- und Sekundärscheibensatz, sowie einer Laschenkette, die im Keilspalt der beiden Kegelscheibenpaare läuft. Die Laschenkette ist das Kraftübertragungselement.

Sie überträgt das am Primär-Variator anliegende Eingangsdrehmoment des Motors auf den Sekundär-Variator und von diesem Variator wird das Drehmoment letzten Endes zu den Rädern geleitet. Jeweils eine Kegelscheibe des Primär- und Sekundärscheibensatzes ist auf der Welle verschiebbar. Hierdurch variiert der Laufdurchmesser der Kette und damit die Übersetzungen, die sich stufenlos verändern. Der Variator verändert stufenlos die Übersetzungsverhältnisse zwischen Anfahr- und Endübersetzung. Damit steht für alle Anforderungen immer ein passender Gang zur Verfügung. Die stufenlose Lineartronic mit ihren theoretisch unendlich vielen Übersetzungsmöglichkeiten bietet die beste Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichen Fahrsituationen. Denn der Drehzahlbereich kann damit praktisch unter allen Fahrgeschwindigkeiten und auch gegenüber den unterschiedlichen Fahrwiderständen gehalten werden.

Perfekte Kombination: Boxer-Diesel, Lineartronic und Symmetrical AWD

Das Zusammenspiel des drehmomentstarken Boxer-Diesel-Motors im neuen Subaru Outback in Verbindung mit der Dynamik und dem Komfort der Lineartronic sind einzigartig und passen exakt zum bewährten Allrad-Konzept der „Active Torque Split AWD“.

Beim Subaru Outback des Modelljahres 2013 wurde auch der Antriebsstrang weiter verbessert. Der neue Outback verfügt über den bewährten Allradantrieb „Symmetrical AWD“. Wesentlicher Bestandteil dieses Allradsystems ist der „Active Torque Split AWD“. Dieser sorgt für die optimale Traktion und Stabilität in Abhängigkeit von Straßenzustand und Fahrweise.

Sicherheit

Die leichte, hochfeste Karosserie des Subaru Outback bietet einen optimalen Insassenschutz. Die grundlegende Karosseriestruktur besteht aus einem ringförmigen Verstärkungsrahmen, der bei Crashtests in zahlreichen Ländern höchste Bewertungen erhielt. In dieser nach allen Seiten hin aufprallsicheren Fahrgastzelle sind die Insassen durch die Ringform um jede Säule geschützt. In jeder Seitentür befinden sich zwei Aufprallschutzstreben. Stärke und Steifheit der Karosserieteile wurden so gestaltet, dass die Aufprallabsorption bei einer Kollision optimale Werte erreicht. Bei einem Frontalaufprall verbiegt sich der Hilfsrahmen und schiebt dadurch die Antriebseinheit nach hinten. Damit wird die Aufprallabsorption des Hauptrahmens deutlich verstärkt.

Die höhenverstellbaren vorderen Gurte haben Gurtstraffer, die die Insassen fest auf den Sitzen halten, und Gurtkraftbegrenzer, die den Brustbereich schonen. Die aktiven Kopfstützen vorne und die Vordersitze mit stabilem Rahmen und Energie absorbierenden Federn helfen, bei einem Heckaufprall den Peitschenschlageffekt zu vermindern.

Alle Modelle verfügen serienmäßig über Frontairbags, Seitenairbags vorne und Vorhang- Kopfairbags vorne und hinten. Für eine noch bessere Wirkung wurden die Seiten- und Vorhangairbags vergrößert.

Preise

Zum Vertriebsstart im Mai 2013 bietet der Importeur, Subaru Deutschland GmbH, das Einstiegsmodell des Crossover ab 37.000 Euro an. Dabei handelt es sich um den Outback 2.0D in der Ausstattungsvariante Trend mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe. Wie bei Subaru üblich, verfügen alle Outback–Modelle serienmäßig über den symmetrischen Allradantrieb „Symmetrical AWD“.

Garantie und Service

Subaru Deutschland bietet seinen Kunden seit Beginn des Jahres eine Fünf-Jahres-Garantie für alle Neuwagen an. Die Garantie gilt bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern, was rund 32.000 km im Jahr entspricht. Das neue Garantiepaket ist für alle Käufer eines neuen Subaru kostenlos.

Im Falle eines technischen Defekts werden sämtliche schadhaften Teile von einem Subaru- Vertragshändler ausgetauscht oder instand gesetzt. Ebenfalls im neuen Garantiepaket enthalten sind die bewährte 12-Jahres-Garantie gegen Durchrostung sowie eine Drei-Jahres- Garantie gegen Oberflächenkorrosion.

Die neue Fünf-Jahres-Garantie umfasst außerdem den europaweiten Mobilitätsschutz „Assistance“, der nicht nur bei technischen Defekten, sondern auch bei einem Unfall umfangreiche Soforthilfe bietet. Nach Ablauf der Vollgarantie kann der Mobilitätsschutz wie bisher durch regelmäßige Wartungen beim autorisierten Subaru-Partner jährlich verlängert werden.

Quelle: Subaru/kw

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