Mokka rückt auf den zweiten Platz des SUV-Segments vor

Gipfelstürmer: Der Opel Mocca.                                                                                                                                       Foto: Opel

 Der Opel Mokka hat im vergangenen Monat die Spitzenposition des Fahrzeugsegments SUV erobert. So verkaufte der Automobilhersteller allein im April in Deutschland 2.850 Mal. Mit dem Segmentanteil von 14,5 Prozent liegt er in diesem Zeitraum klar vor dem etablierten BMW X1 (9,8 Prozent) und den beiden Drittplatzierten, dem Skoda Yeti und dem Nissan Qashqai mit jeweils 8,7 Prozent. Das geht aus der aktuellen Übersicht des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor, die zu Jahresbeginn um die Kategorie SUV erweitert wurde. Unter den Mokka-Käufern waren demnach 74,8 Prozent Privatkunden.

Im Jahresverlauf rückte der Mokka auf den zweiten Platz des SUV-Segments vor.

In ganz Europa hat sich der Opel Mokka zum Erfolgsmodell entwickelt. Davon zeugen rund 100.000 Bestellungen, die in nur sieben Monaten eingingen. Eine neue Antriebsversion sorgt jetzt für zusätzliche Attraktivität: Der trendige Subkompakt-SUV ist mit dem 103 kW/140 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner ab sofort auch als Fronttriebler in Kombination mit einer Sechsstufen-Automatik erhältlich.

Darüber hinaus sprechen die ab sofort bestellbaren neuen Infotainment-Systeme Radio CD 600 IntelliLink und Navi 950 Europa IntelliLink für den Opel-Bestseller. Der hochauflösende, sieben Zoll große Farbbildschirm zeigt auch das Bild der optional verfügbaren Rückfahrkamera an. Telefonieren und Audiostreaming via Bluetooth-Verbindung und per Sprachsteuerung sind dank IntelliLink genauso möglich. Für perfekten Musikgenuss sorgt das neue Premium-Sound-System von Bose mit sechs Lautsprechern, Subwoofer und digitalem Soundprozessor.

Exklusive Sicherheits- und Komfort-Technologien

Der Mokka bietet auf einer Länge von 4,28 Metern fünf Personen großzügige Platzverhältnisse und eine erhöhte Sitzposition. Er macht innovative Technik aus höheren Fahrzeugklassen einem größeren Kreis von Kunden zugänglich. Dazu zählen unter anderem das Sicherheitslichtsystem AFL+, Ergonomie-Sitze mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V., die Opel Frontkamera der zweiten Generation mit Frontkollisionswarner und weiterentwickeltem Verkehrsschild- und Spurassistenten sowie das Elektronische Stabilitätsprogramm ESPPlus inklusive Berganfahr- und Bergabfahrassistent. Darüber hinaus lässt sich der Mokka mit adaptivem Allradantrieb ausrüsten. Das 4×4-System erkennt selbstständig, an welchen Rädern gerade am meisten Traktion benötigt wird – für das entscheidende Plus an aktiver Sicherheit.

Quelle: Opel/kw
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