Studiosus:Neue Fernreise-Ideen, günstigere Reisepreise

Reise

Bahn in China

Studiosus präsentiert Fernreise-Kataloge 2014 zwei Monate früher als bisher, punktet mit günstigerenReisepreisen und baut sein Programm in stark
nachgefragten Destinationen wie Südafrika und Oman aus.

Im Trend: der Tafelberg in SüdafrikaGute Nachrichten für Urlauber, die es in die Ferne zieht: Mit einer Vielzahl neuer Reise-Ideen ist Studiosus in die Fernreisesaison 2014 gestartet – zwei Monate früher als bisher. Davon verspricht sich der Marktführer bei Studienreisen eine noch bessere Vermarktung seiner Fernreisen. Denn durch den vorgezogenen Erscheinungstermin können Frühentschlossene schon jetzt Reisen für Januar und Februar aus den gerade erschienenen Katalogen 2014 buchen – und profitieren dabei unter anderem von aktuelleren Preisen.
Und die Preise hat der Veranstalter in nahezu allen Fernreise-Destinationen aufgrund günstiger Wechselkurse gesenkt. Die Höhe der Preissenkungen fällt dabei unterschiedlich aus. Im Oman sinken die Preise beispielsweise um durchschnittlich zweieinhalb Prozent, in Vietnam um fünf Prozent, in Japan um sieben Prozent, in Südafrika um acht Prozent und in China um durchschnittlich zehn Prozent. Die 15-tägige Studienreise „Südafrika – Impressionen“ ist zum Beispiel statt ab 3295 Euro künftig bereits ab 2995 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Im umfassenden Leistungspaket sind dabei unter anderem Flug, Rundreise, Halbpension, Vier- bis Fünf-Sterne-Hotels und speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung inklusive.
Ausgebaut hat Studiosus sein Programm für das Reisejahr 2014 insbesondere in stark nachgefragten Reisezielen wie Südafrika, dem Oman, Iran, Japan und Kuba. Zudem nimmt Studiosus aufgrund einer positiven Entwicklung der Sicherheitslage Guatemala und Kolumbien wieder ins Programm.
Südafrika umfassend erleben – aktiv oder „mit Muße“
Mehr Auswahl am Kap: Mit einem besonders entspannten Reiseverlauf, vielen Mehrfachübernachtungen und jeder Menge Highlights vom Krügernationalpark bis Kapstadt punktet beispielsweise die neue zweiwöchige ServicePlus-Studienreise „Südafrika – mit Muße“. In Südafrika bietet Studiosus damit jetzt insgesamt zehn Studienreisen unterschiedlichen Zuschnitts an. Darunter finden sich zum Beispiel auch WanderStudienreisen und Reisen, bei denen in privaten Gästehäusern übernachtet wird. Verbindendes Element aller Studiosus-Reisen ist dabei die intensive Begegnung mit Land und Leuten. So tauschen sich die Gäste in Südafrika mit Winzern über die richtige Pflege heimischer Reben aus, lernen beim Besuch von Townships den schwierigen Alltag der Bewohner kennen und folgen in Nationalparks an der Seite von Rangern den Spuren der Big Five.
Wüsten im Oman, Begegnungen im Iran
Im Oman erweitern gleich zwei neue Reisen das Studiosus-Angebot. Die zehntägige Studienreise „Oman – Impressionen“ wendet sich an Urlauber, die das Land zum ersten Mal bereisen und führt zu den wichtigsten Highlights. Für Oman-Kenner und Wüsten-Liebhaber eignet sich dagegen die 15-tägige Expeditions-Studienreise „Oman zwischen Wüste und Meer“. Mit einem erfahrenen Expeditionsteam geht es dabei mit Jeeps und Zelten in die Rub al-Khali, die größte Sandwüste der Welt. Abstecher in die Wahiba Sands, die Bergwüsten des Omans und ins legendäre Weihrauchland im Süden des Landes runden das abwechslungsreiche Programm ab.
Aber nicht nur im Oman, auch im Iran ist die Auswahl größer geworden. Hier hat Studiosus sein Angebot aufgrund guter Nachfrage um zwei weitere auf drei Studienreisen erweitert. Damit haben die Studiosus-Gäste jetzt die Möglichkeit, den Iran kompakt in zehn Tagen, ausführlich in zwei oder umfassend in drei Wochen zu erleben. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die grandiosen historischen Zeugnisse der persischen Kultur wie die Paradiesgärten von Schiras (UNESCO-Kulturerbe), sondern immer auch die aktuellen Entwicklungen der Gegenwart. Ob im Teehaus, auf dem Basar, in der Autofabrik oder im Künstleratelier – die Studiosus-Gäste kommen nicht nur bei der „umfassenden“ Iranreise in Kontakt mit den Einheimischen und können sich in Gesprächen selbst ein Bild vom Leben im Land machen.
Futuristische Architektur und Shinto-Schreine im Land des Lächelns
Viel Neues heißt es auch in Asien: Insbesondere Japan ist in der Region wieder im Kommen, und die Nachfrage nach Reisen steigt zunehmend.  Studiosus hat deshalb eine zusätzliche Studienreise ins Programm genommen. Sie führt in 17 Tagen durch das Land des Lächelns. Auf dem Programm: futuristische Architektur, Shinto-Schreine sowie Übernachtungen in einem Kloster und einem Ryokan, einem typischen japanischen Gästehaus. Bei der neuen Studienreise „Indochina entlang des Mekongs“ ist der Name Programm und die „Mutter aller Flüsse“ der rote Faden. Königs- und Tempelstädte, Kulthöhlen und Regenwälder säumen den Mekong zwischen dem Goldenen Dreieck und Südvietnam, wo der Fluss in einem weit verzweigten Delta ins Südchinesische Meer mündet und die knapp dreiwöchige Studiosus-Reise endet. Ebenfalls neu in Südostasien: die 16-tägige ServicePlus-Studienreise von Hanoi über Luang Prabang und Angkor Wat bis Saigon; einige Termine finden dabei in ärztlicher Begleitung statt.
Humboldt-Nationalpark in Kuba, Maya-Kultur in Guatemala 
Aber nicht nur auf der östlichen, sondern auch auf der westlichen Halbkugel bietet Studiosus seinen Gästen mehr Auswahl. In Kuba zum Beispiel, das sich immer mehr zu einem Studienreise-Ziel entwickelt. Vier Reisen hatte Studiosus bisher im Angebot, künftig sind es fünf. Das Besondere an der neuen Studienreise „Kuba mit Humboldt-Nationalpark“ ist dabei der ausführliche Aufenthalt im Osten der „Isla Grande“.  Ein Flecken Erde, der schöner nicht sein könnte, insbesondere im Humboldt-Nationalpark. Der Park umfasst nahezu alle auf Kuba vorkommenden Landschaftsformen ¿ von den der Küste vorgelagerten Korallenriffen über Mangrovendickichte bis zu den unzugänglichen Bergregenwäldern – und ist in puncto Artenvielfalt mit den Galápagosinseln vergleichbar. In Lateinamerika bereichern zudem zwei ¿neue¿ Destinationen aufgrund einer positiven Entwicklung der Sicherheitslage das Programm für das Jahr 2014. So hat der Marktführer bei Studienreisen nach fünfjähriger Pause Guatemala wieder ins Programm genommen. Auf der 14-tägigen Studiosus-Reise erleben die Gäste sattgrüne Regenwälder, imposante Zeugnisse der Maya-Kultur wie das Weltkulturerbe Tikal und erkunden den Atitlánsee, den wohl schönsten Kratersee der Welt mit einer prächtigen Flora und Fauna. Auch in Kombination mit Mexiko bietet Studiosus das ¿Land der Bäume¿ an. Neben Guatemala feiert auch Kolumbien ein Comeback beim Veranstalter. Die neue Studienreise „Kolumbien – Höhepunkte“ führt dabei in gut zwei Wochen zu den Highlights zwischen Karibikküste und Anden. Insbesondere der Süden kann nunmehr in der Gruppe wieder sicher bereist werden. Und die Reise lohnt sich, nicht nur wegen der Monumentalgräber mit Skulpturen aus Andesit und Tuffstein in den archäologischen Parks um San Agustín, die zum Welterbe der Menschheit gehören.
Text/Foto: Studiosus
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